Meine Geschichte

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Meine Geschichte

Als Kind war ich immer und überall am Turnen, als Teenager und Erwachsene ewig und immer am Tanzen, das Snowboarden hat mich fasziniert und ich war jahrelang so oft es nur ging in den Bergen. Ich liebe Musik, die Natur und die verschiedenen Jahreszeiten.

 

Als mich 1996 der Ernst des Lebens eingeholt hat, mein Sohn viel zu früh und schwer mehrfach behindert auf die Welt kam und ich zudem einen anstrengenden beruflichen Alltag zu stemmen hatte (ich war einige Jahre bei Breuninger in Stuttgart als Einkäuferin tätig, danach hatte ich 12 Jahre eine Handelsagentur für Sportswear), hat mir das Tanzen und Snowboarden zwar immer viel Ausgleich gegeben, aber die tiefe Erfüllung und den inneren Frieden fand ich erst im Yoga.

Seit 2003 übe ich verschiedene Stile, wie Hatha, Iyengar und Jivamukti Yoga, besuche international Workshops, Retreats und Lehrer. Besonders inspirieren mich meine Lehrer Stephen Thomas und Manuela Peverelli. Im Jahr 2012 hab ich beschlossen, mich tiefer mit Yoga und der Philosophie auseinanderzusetzen und eine 200h Ausbildung im moveorespiro in Stuttgart gemacht. Sehr dankbar bin ich Almut Schotte, einer meiner Ausbilderinnen, die mir sehr schnell die Chance gab, bei ihr im Studio zu unterrichten. Außerdem Celine Pederzolli (früher Tanu Yoga), die mich so richtig in die ganze Yoga Sache „reingeschubst“ hat.

 Meine ganz persönliche Lebensinspiration seit 1996 ist mein Sohn Moritz, der mir ganz ungefiltert Gefühle vermittelt und immer wieder aufs Neue zeigt, wie wichtig menschliche Werte und eine heile, sonnige Seele sind. Durch ihn habe ich gelernt, was es heißt, bedingungslos zu lieben und  einfach nur “zu sein”.

Ich praktiziere täglich Pranayama & Asana und seit geraumer Zeit genieße ich es in Stille zu sitzen und zu meditieren. Yoga ist für mich zu einer Lebenseinstellung und zur Berufung geworden. Ich liebe das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Yoga gibt mir die Kraft, die Herausforderungen des Lebens anzunehmen, auch aus Plan B das Beste zu machen , sowie dankbar zu sein für das, was ist. Es ist mir eine Herzensangelegenheit dies in meinem Unterricht weiterzugeben.