Was bedeutet Yoga für mich

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Was bedeutet Yoga für mich?

Yoga ist für mich eine Art Lebenshilfe.


Ich sehe es als ganzheitliches Konzept für Ausgeglichenheit in allen Bereichen.
Das Leben in unserem „perfekten Wahnsinn“, sprich der Perfektionismus, der uns fast an den Rand des Wahnsinns treibt, immer alles perfekt machen zu „müssen“, bringt uns in einen irrsinnigen Druck, der zu körperlicher und geistiger Anspannung führt. Wenn ich Yoga unter dem physischen Aspekt betrachte, dann kräftigt, mobilisiert und dehnt es den ganzen Körper auf eine gesunde Art und Weise. Es ist die Arbeit mit sich selbst auf der Matte.

Über die Konzentration und die bewusste Atmung beruhigt sich der Geist, Du wirst gelassener und ausgeglichener.
Der Stresspegel senkt sich. Durch regelmäßiges Üben hebt sich das Energielevel und Du schläfst besser.
Wir erreichen Veränderung, indem wir mit Disziplin praktizieren und überwinden Verhaltens- und Bewegungsmuster, die uns einschränken.

Yoga offenbart das, was schon da ist. Es unterstützt Deine Stärken. Du siehst Deine Schwächen mit mehr Gelassenheit als „einen Teil von dir“ und transformierst sie in eine positive Richtung. Pranayama (Atemübungen) kann auch als Therapie oder Heilung angesehen werden. Der Körper und das Gehirn werden ernährt, das Blut gereinigt, Verdauungsorgane stimuliert und Sauerstoff bereitgestellt. Gedanken werden gereinigt und das Nervensystem wird ausbalanciert. Wir fühlen uns vital, wach und stabil. Wir finden eine besseren Balance zwischen Aktivität & Ruhe und Work & Life. Wir überwinden unsere Ängste und gehen mit mutigem Geist und offenem Herzen unseren Weg. Vertraue Dir, Deinem Körper und Deinem Weg. Es ist ein Prozess. Mein Lehrer Stephen Thomas meinte „first comes the poison and then the nectar“ und genau so verhält es sich. Zuerst entgiften wir den körperlichen und seelischen Ballast und dann fühlen wir, wie die positive Energie in uns ansteigt und wir glücklich und zufrieden sind, egal wie die äußeren Umstände sich im Moment darstellen.

OM SHANTI